Leistungsstarke Gieß- und Oberflächenharze für den Gießereimodellbau
RAMPF Tooling wird sich auf der GIFA 2011 als zuverlässigen und richtungsweisenden Partner für die Gießereiindustrie präsentieren. Energie- und ressourceneffiziente Technologien kommen in der Gießereibranche in der gesamten Prozesskette immer stärker zum Tragen. Vor diesem Hintergrund hat der Spezialist für Modellbauwerkstoffe sein umfangreiches Produktportfolio rechtzeitig zur internationalen Leitmesse der Gießereindustrie erweitert. Am Stand 12A23 in Halle 12 stellt RAMPF Tooling ungiftige und verarbeitungsfreundliche Gieß- und Oberflächenharze aus Polyharnstoff für die Herstellung von Produktionsmodellen, Formplatten sowie Kernbüchsen vor. Die Materialien RAKU-TOOL® PC-3451/PH-3952 und RAKU-TOOL® PG-3104/PH-3954 sind Systeme, die eine totenkopffreie Kennzeichnung führen. Bei der Herstellung von solchen Materialien nimmt das Unternehmen der RAMPF-Gruppe eine Vorreiterrolle ein, da diese Systeme bereits seit 2008 im Markt eingeführt sind.

Entformtes Gussteil produziert im Frontguss mit RAKU-TOOL® PC-3451 / PH-3952

Frontguss mit RAKU-TOOL® PC-3451 / PH-3952
Die Systeme RAKU-TOOL ® PC-3451/PH-3952 und RAKU-TOOL® PG-3104/PH-3954 ermöglichen Abformungen von mehr als 50.000 Stückzahlen. Das Gießharz RAKU-TOOL® PC-3451/PH-3952 ist speziell für das Frontgussverfahren geeignet, welches in der Regel in Großserien eingesetzt wird. Der Vorteil dabei: Der Modellbauer kann die unterdimensionierten Grundkörper aus Metall oder Kunststoff (EP-Alugranulat, PUR-Gießharze, Blockmaterial etc.) nach dem Verschleiß der Oberflächen wieder neu beschichten. Das Oberflächenharz RAKU-TOOL® PG-3104/PH-3954 wird für den Schichtbau verwendet. Bei diesem Verfahren können mit der Applikation einer dünnen Schicht des Oberflächenharzes ähnliche Eigenschaften wie beim Frontguss erzielt werden. In der Regel dient dieses Verfahren zur Herstellung großvolumiger Modelle und Kernkästen für Großserien. Der Hinterbau kann den individuellen Anforderungen der Formen angepasst werden. Beide neuen Systeme weisen eine hohe Abrieb- und Schlagfestigkeit auf und haben keine Sprödphase. Diese neuen Werkstoffe eignen sich abhängig vom Formverfahren und der Teilegeometrie für hohe Abformstückzahlen (mehr als 50.000 Abformungen).
Weiterhin nutzt der Modellbauspezialist die GIFA als Plattform, um seine umfassende Produktpalette an Blockmaterialien, Epoxid-Gieß- und Oberflächenharzen, Mehrzweckharzen, Laminierpasten und Schnellgießharzen zu präsentieren. Sie alle dienen der effizienten Produktion von Modellen, Negativen, Formplatten und Kernbüchsen in den verschiedensten Herstellungsverfahren. Besondere Highlights werden die äußerst robusten, aus PET-Flakes und Recycling-Polyolen hergestellten Werkzeug-Blockmaterialien sein.
Kunden und Interessenten sind vom 28.06. – 02.07.2011 auf der GIFA 2011 am Stand 12A23 in Halle 12 herzlich willkommen.



